Zahnarzt Museum
Ausstellung Historie
Muldental Sachsen
Zschadrass Colditz
Newsarchiv

Achtung Winterpause ab 01.12. - 31.01

von andreas am 28.11.2016 14:34 Uhr
Wichtig, Bitte beachten Sie unsere Winterpause.
Geschlossen vom 01.12. bis 31.01., in dieser Zeit ist nur auf Voranmeldung geöffnet.
Wir versuchen damit die hohen Kosten im Griff zu behalten. Fast alles was wir über das Jahr erarbeiten, geht für Versicherung und Nebenkosten drauf. Alle die am Werden mitwirken, sind Ehrenamtlich tätig oder werden durch Förderprogramme finanziert. Ja, es ist eigentlich unglaublich, wir arbeiten dafür, dass die Geschichte der Zahnheilkunde bewahrt wird, es müsste aber umgekehrt sein.
Darum sind wir unseren Fördermitgliedern um so dankbarer, denn nur dadurch ist ein Überleben möglich, ein Ausbau fällt schwer.
Fördermitglieder sind, die KZV Sachsen Anhalt, die Firma BEGO, die KZV Bayern und die KZV Sachsen mit einem jährlichen Beitrag. Eine größere Spende kam von der Firma Harvard und einige Spenden, die ich am Jahresende ausführlich ... mehr

1.500 Euro Spende aus Japan

von andreas am 20.10.2016 15:45 Uhr

Die ASO International, Inc. mit Sitz in Tokio spendete 1500,00 Euro für die Einrichtung des internationalen Dokumentationszentrums zum Leben und zur Arbeit von Prof. Dr. Peter Bimler.
An dessem 100. Geburtstag, am 10.12.2016 wird dieses Dokumentationszentrum mit internationalen Gästen eröffnet und eine kleine Sonderausstellung wird etwa 1 Jahr auf dieses Ereignis und zum Wirken in der Zahnheilkunde von Herrn Prof. Dr. Bimler, in den Ausstellungsräumen zu sehen sein.
Die ASO International Inc., mit Sitz in Tokio und weiteren 38 kieferorthopädischen Laboratorien in ganz Japan, so unter anderem in den Städten Hokkaido, Niigata, Hitachi, Yokohama, Osaka und Kobe, spendete als erstes internationales Unternehmen für das internationale Wissenschaftszentrum zur Zahnheilkunde hier in Zschadraß.
Gegründet wurde das Unternehmen von Herrn Toshimasa ... mehr

Ab 2017 gibt es vorerst keinen Kalender mehr

von andreas am 16.08.2016 15:40 Uhr
Eine traurige Nachricht, ab 2017 gibt es vorläufig keinen Kalender mehr vom Dentalhistorischen Museum.
Die Last ist immer größer geworden, fast im gleichen Umfang wie sich das Museum sehr positiv weiter entwickelt hat. Unterstützung für unsere gemeinsame Geschichte dagegen wird weniger und fordert mehr Aufwand, um das Erreichte zu Erhalten und zu Bewahren.
Noch einmal, hier in Zschadraß befindet sich Weltweit - und nichts anderes - die umfangreichste Dokumentation zur Geschichte der Zahnheilkunde und die inhaltsreichste Fachbibliothek. Mehr als einen halbe Million Objekte und in der Bobliotheca Dentaria mehr als 220.000 Einzelpositionen ohne die einzelnen Schriftstücke gezählt, die noch einmal sicher mehrere 100.000 Positionen beinhalten. Ich konnte auch nicht ahnen, dass so etwas möglich sein kann, nun denn, es ist so. Viele Fragen sind auf die Archivierung gerichtet, ein äußerst ... mehr

Brauchen wir das (noch) oder kann das weg?

von andreas am 8.07.2016 10:33 Uhr
Brauchen wir das (noch) oder kann das weg?, so lautet ein Bericht in der Fachzeitschrift "Zahnärztliche Mitteilungen", geschrieben von (sf), in der Ausgabe vom 16.6.2016 auf Seite 70 und 71.
Das erste mal ist hier ein Gedanke aufgenommen worden, der vielleicht ein -warum das alles- beantwortet. Alle sollten diesen Bericht lesen, unabhängig vom Fachgebiet. Nicht nur das "Verdunsten" ist meiner Meinung nach für eine große Leere verantwortlich, hinzu kommt das die digitale Welt auch nur auf einer Ebene funktioniert. Einmal digitalisiert und dieses Medium gilt für alles und lange Zeit, ist immer das Selbe, unvergleichlich und lässt keinen Erkentnissgewinn mehr zu. Denn ein Objekt im Vergleich zu vielen seiner Art lässt erst einen Erkenntnissgewinn zu, schon allein ein Vergleich zeigt die Vielfalt, lässt den Blick offen für Unterschiede und daraus gewonnenen Erkenntnisse ... mehr

Der Reichtum unserer Bibliotheca Dentaria

von andreas am 16.06.2016 12:46 Uhr

Der Reichtum unserer Bibliothek ist schon jetzt unfassbar, noch niemals zuvor gab es weltweit etwas Vergleichbares, zumindest inhaltlich. Ansonsten lagert diese in Bananenkartons und auf dem Fußboden, Teile davon sind in überall gewonnenen Regalen, Schränken und selbstgebauten Vorrichtungen untergebracht, um einigermaßen einen Überblick zu haben und damit arbeiten zu können. In einem etwas verwunderlichem Schreiben von der DGZMK, sie können nicht erkennen wo wissenschaftlich gearbeitet wird, deshalb können wir das Wissenschaftszentrum und Museum nicht unterstützen, kann ich nur entgegnen, wozu sollte sonst eine solche Bibliothek da sein, zur Belustigung der Leute vor Ort? "Gern beantworte ich alle Ihre Fragen auch per Mail: dentalmuseum@gmx.de", so lautet exakt der letzte Satz unseres Schreibens. Mit Sicherheit, wenn man es gewollt hätte, ... mehr

Philipp Pfaff, sein Arbeits und Studierzimmer

von andreas am 31.05.2016 11:53 Uhr

Philipp Pfaff und der Versuch einer Rekonstruktion seines Arbeits- und Studierzimmers im Jahre 2016, zum 250 Todesjahr des Wegbereiters der deutschen Zahnmedizin.
Eine kleine, dafür aber sehr hochkarätige, Eröffnungsfeier fand am 28. Mai in den Räumen des Dentalhistorischen Museums und Wissenschaftszentrum Quadriga Dentaria statt. Extra für diesen Tag ist die Fertigstellung eines sehr beeindruckenden zahnärztlichen Zimmers aus der Berliner Zeit um 1750 geplant und der gesamte Boden von etwa 250 qm für eine Sonderausstellung der Extraklasse geöffnet worden.
Mehr als 3500 Stunden Recherche, Sammlungsaufbau und Aufbauarbeit stecken in dieser Rekonstruktion. Dabei sind die beiden Spenden eine riesen Hilfe gewesen.
Schon mit Bekanntgeben, dass ein Zimmer des ersten deutschen Zahnarztes Philipp Pfaff geplant ist, spendete der Zahnärztliche ... mehr
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